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Kup Prüfung der Taekwondo-Schule Fichtner   Vor den Augen von Ausbilder und Prüfer Josef Fichtner präsentierten die Jugendlichen und Erwachsenen bei der Gürtelprüfung ihr Können. Ban Pandae Dolly Chagi ( Fersendrehschlag ) Alle Prüflinge waren topfit, da sie ein paar Wochen zuvor noch an einem intensiven Vorbereitungskurs teilgenommen und ihre Techniken perfektioniert hatten. Zuerst mussten die Erwachsenen ihr Können in den Grundtechniken wie Fußstellungen, Blöcken und Fauststößen unter Beweis stellen. Alle, vom Anfänger bis zum Fortgeschrittenen zeigten, dass sich die vielen Trainingsstunden ausgezahlt hatten.  Momtong Chirugi ( Fauststöße )   Anschließend standen Pratzenübungen auf dem Prüfungsprogramm. Dabei wurde vor allem auf eine saubere Beinarbeit und die korrekte Anwendung von verschiedenen Block- und Angriffstechniken wie dem Olgul-Makki (Schutzblock) oder dem Dollyo-Chagi (Rundkick) Wert gelegt. Daraufhin fol...
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Der Kampfschrei - Kihap Viele Erinnern sich noch an ihrem ersten Kampfschrei . Es ist ein Energieschrei und gehört zum Taekwondo, aber auch zu anderen Kampfkünsten. Auch anderer Sportarten, wie Speerwerfer, Kugelstoßer, Tennisspieler etc. keinen diesen Energieschrei. Immer wenn Kräfte gebündelt werden, hilft der Kampfschei diese freizusetzen. Auch das der Kiap muss geübt werden. Gerade Anfänger haben am Anfang oft Schwierigkeiten mit dem Kampfschrei. Sie schreien zu leise und nur aus dem Hals. Ein Kihap hilft kann helfen besser zu werden! Damit der Kampfschrei wirkt, muss er aus em Bauch kommen. Auf keinem Fall sollte man aber mit anderen Silben als mit Kihap schreien. Wird ein Kampfschrei mit voller Energie ausgeführt, sieht man in den Augen des auführenden Kraft, Entschlossenheit und Willenskraft. Ein lauter Kampfschrei hat auch einen psychologischen Effekt auf sich und andere. Schreien befreit und und stärkt das Selbstbewusstsein. Bei Wettkämpfen oder in eine...